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Lieber Leser,
ich bin durch MLM zu einem wohlhabenden Mann geworden. Meinen Lebensstil bestimme ich selbst. So lebe ich wo es mir gefällt. In der Dominikanischen Republik beispielsweise. Hier besitze ich ein schönes Haus mit Swimmingpool. Oder in Brasilien, wo mir eine kleine Insel gehört. Inklusive zweier Häusern am Meer, eins für meine Gäste, eins für mich und meine hübsche Frau und meine zwei Kinder.
Mit anderen Worten - Geld habe ich genug auf der Bank, und wenn ich nicht wollte, müsste ich nie wieder arbeiten. Lange Rede, kurzer Sinn: heute bin ich vielfacher Millionär.
Das war allerdings nicht immer so, denn bis zum Alter von 46 war ich verschuldet, völlig mittellos und tief im Rockermilieu versackt. Und im Geiste hatte ich mich eigentlich schon vom Leben verabschiedet.
Mein Name ist Hagen Horst. Später werden Sie noch etwas mehr von mir erfahren. Was aber wichtiger ist. Ich werde Ihnen verraten, wie Sie direkt von meinen Erfahrungen profitieren - und sich mit MLM, der richtigen Unterstützung und ein paar "cleveren Kniffen" Ihr eigenes, lohnendes Geschäft aufbauen können.
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Ich bin zur Zeit wieder mehr in Deutschland, weil ich weiß, dass die Zeit für glänzende MLM-Karrieren nie besser war als heute. In meinem Team gibt es bereits eine Reihe von Einkommensmillionären und zahlreiche Menschen die weit über 100.000,- Euro im Jahr verdienen.
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Die Jugendzeit
Die ersten 48 Jahre im Leben des Hagen Horst, geboren in Speyer am Rhein als Spross einer Artistenfamilie, waren gespickt mit Pleiten, Pech und Problemen. Schon bei der Berufswahl gab es Knatsch: Der Wunsch des Jungen, Clown zu werden, schmeckte dem Vater nicht, er hatte für ihn eine Rolle als Akrobat vorgesehen. Aber Salto Mortale am Trapez, das wollte seinem Sohn ganz und gar nicht gefallen und so suchte er mit 16 Jahren eines Nachts das Weite, „mit 10 Mark in der Tasche und einer abgewetzten Jeans“.
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Seine erste Station war Berlin. Nachdem er dort sein letztes Geld auf den Kopf gehauen hatte, setzte er sich in die ehemalige DDR ab. Eine fatale Entscheidung, denn eine Woche später wurde die Mauer gebaut. Er tauchte „in der Zone“ ab um nicht nach Hause zurückgebracht zu werden, kam in ein Aufnahmelager, landete schließlich in einer Kolchose, wo es bald Ärger mit der Obrigkeit gab. |
„Nach deren Meinung habe ich mich da drüben ziemlich danebenbenommen. Zusammen mit einem Kumpel bin ich abends über den Zaun gestiegen und dann in Kneipen umhergezogen. Eines Tages wurden wir dann von der Volkspolizei entdeckt. Ich konnte gerade noch aus dem Toilettenfenster flüchten und habe mich in einer Mülltonne versteckt. Aber die haben mich trotzdem aufgestöbert und dann war ich halt geliefert“.
So endete die Kolchosenzeit für Hagen Horst damit, dass er als „nicht DDR-geeignet“ in den Westen abgeschoben wurde. Es gelang ihm aber, auf dem Rücktransport zu seinen Eltern zu fliehen. Es folgte eine 5-jährige Odyssee durch halb Europa, bei der er sich, bei der er sich, im Sommer als fahrender Musik-Gitano, winters mit Hoteljobs oder mit gelegentlichen Schnorren durchs Leben schlug. Er lebte, manchmal hungernd, auf der Strasse, ohne Papiere und ohne Aussicht auf ein geregeltes Leben. Seine bevorzugte Umgebung waren Campingplätze, auf denen er mit Leuten aus ganz Europa in Kontakt kam, die ihm Essen und manchmal auch einen Schlafplatz anboten.
„Ich konnte auf der Gitarre gut den Freddy Quinn nachmachen, der war damals sehr in Mode. Das hat den Leuten gefallen und irgendwie ging das in den Liedern auch immer um Fernweh, um Abenteuer und um Freiheit. Und darum ging es mir ja auch. Ich wollte frei sein und auf keinen Fall zurück zu meinen Eltern.“
Nicht selten wurde der heimatlose Überlebenskünstler von den Campern eingeladen, bei ihnen zu Hause vorbeizukommen, wenn er einmal in der Gegend sein sollte. Er nahm die Leute beim Wort; bald hatte er eine Kartei mit Adressen aus ganz Europa, die ihm später als Anlaufpunkt bei seinen weiteren Touren dienten.
Österreich, Frankreich, Italien, Niederlande, Südfrankreich, die Schweiz und Luxemburg, das waren die Stationen des jungen Tramps, der nirgendwo Zuhause war und der auch nirgends vor Anker gehen konnte. Ohne Geld, ohne Papiere, ohne Job und immer in der Furcht, von der Polizei aufgegriffen und zu seinen Eltern zurückgebracht zu werden, zog er ruhelos umher. In den Niederlanden hatte er zwischenzeitlich eine Freundin, aber für eine gemeinsame Zukunft hat es nicht gereicht, weil ihre Eltern sich nicht vorstellen konnten, dass ihre Tochter mit einem mittellosen Straßenmusikanten zusammen sein sollte. War er einmal vollkommen abgebrannt, jobbte er, vorwiegend in der kalten Jahreszeit, für ein paar Mark als Hilfskraft in Hotels, kellnerte, wusch Teller, putzte Schuhe und kratzte Töpfe aus, eine Arbeit, die er besonders hasste. Im Sommer war er Selbstversorger, schlief im Freien, bediente sich auf den Feldern an dem, was die Natur an frischen Früchten gerade zu bieten hatte.
Oft ist er bei seinen Jobs ausgenutzt worden, in Luxemburg wurde er, wegen seiner fehlenden Papiere, sogar erpresst, für einen Hungerlohn zu arbeiten. Aber er hat auch immer wieder Menschen getroffen, die ihm geholfen haben. Eine Chance für ein normales Leben hat er allerdings nie bekommen. Dennoch kann er im Rückblick auch dieser Zeit etwas abgewinnen:
„Ich habe viel gelernt im Umgang mit Menschen, die ich getroffen habe. Auch über den Umgang mit Geld. Wenn Du keine Kohle hast, musst Du lernen zu leben. Und ich weiß heute auch, wie das ist, wenn Du Arbeitslos bist oder wie es ist als Ausländer.“
Mit 21, damals die Grenze der Volljährigkeit, kehrte Hagen Horst nach Deutschland zurück. Immer noch ohne Beruf, ohne Papiere und ohne Zukunftsperspektiven, so schlug er sich weiter durch. Das Pech blieb ihm weiterhin treu, brachte ihn manchmal sogar in Lebensgefahr: „In der Nähe von Koblenz wäre ich beinahe in einem Tiefkühl-LKW erfroren, der war voll mit Hähnchen, und der Fahrer, der mich mitgenommen hat, wurde aufgehalten, konnte mich aber nicht rauslassen, weil das ja niemand merken sollte. Eine Stunde länger, und ich hätte das nicht überstanden. Sie können sich vorstellen, dass ich seitdem die Kälte hasse wie nur irgendwas.“
Auch das Arbeitsleben als Hilfsarbeiter in Fabriken war kein Zuckerschlecken, mal war er aus dem Staub und dem Dreck in einer Filzfabrik ausgesetzt, mal musste er in einer Blechfabrik Zierleisten polieren. Und meistens waren es schlechtbezahlte Dreckjobs, die die anderen nicht machen wollten.
Immer weiter bergab: Mit 46 wollte ich eigentlich schon Schluss machen.
Nach einem Rockertreffen, zu dem man ihn eingeladen hatte, blieb er in der Szene hängen, verschuldete sich über beide Ohren, nicht zuletzt, weil er nicht ohne Motorrad daherkommen wollte.
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„Ich war der bravste Rocker in Deutschland. Natürlich habe ich auch Motorräder gehabt, meine erste war eine Harley Wild Glide, die war so wie ein Pferd, nur dass sie viel mehr gekostet hat. Ich habe mitten im Milieu gelebt, und die Mädels haben mich gut leiden können. Ich hatte zwar bald den Spitznamen ‚Django’ weg, aber mit kriminellen Sachen und mit Drogen, da habe ich nichts am Hut gehabt.“ |
Irgendwann kam er auf die Idee mit der Unterstützung vom Sozialamt: „Sicher, ich war nicht notleidend, hatte auch immer ein Dach über dem Kopf, aber gereicht hat das alles hinten und vorne nicht.“ 1990 schließlich kam er in der Nähe von Mannheim zu einem Job in einer Rockerkneipe.
Das Outlaw-Milieu prägte die folgenden 22 Jahre seines ganzen Lebens ganz entscheidend. Dennoch legte er Wert auf die Feststellung, dass er im Rahmen des in dieser Umgebung Möglichen, immer anständig geblieben ist. Stets hat er sich um andere gekümmert, denen es noch schlechter ging als ihm oder um die, die Hilfe brauchten, ob das beim Sozialamt war oder bei anderen behördlichen oder alltäglichen Unannehmlichkeiten. Auch bei den harten Motorbikern war er anerkannt, weil er gut organisieren konnte und so dem ein oder anderen aus der Patsche half, wenn der irgendetwas brauchte.
Immer weiter bergab: „Mit 46 wollte ich eigentlich schon Schluss machen.“
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„Django, ein Bier“, das war die häufigste Arbeitsanweisung, wenn es mal gerade keine Schlägerei gab oder er das weite suchen musste, weil der Gerichtsvollzieher im Anmarsch war oder irgendjemand sein privates geliehenes Geld von ihm zurückverlangte. |
„Das war nicht selten, dass ich mit einem blauen Auge rumlief, manche Narben habe ich heute noch. Sogar die Bude haben sie mir angesteckt, als ich mal weg war. Da ist auch sozusagen meine ganze Vergangenheit draufgegangen, weil alle Fotos und Erinnerungsstücke verbrannt sind.“
Fast schon logisch und nahezu unvermeidlich, dass es in dieser Szene nicht selten zu Auseinandersetzungen kam, bei denen er „oft was auf die Fresse gekriegt“ hat. Einmal, als er in falschen Verdacht geraten ist, entging er den Mühlen der Justiz im wörtlichen Sinne nur haarscharf – durch eine Haaranalyse, die seine Unschuld an einem ihm angelasteten Banküberfall bewies.
Unvermeidlich auch, dass er in seiner trinkfesten und rauffreudigen Umgebung mithalten musste, wollte er vor den Kumpels nicht als Weichei dastehen: „Jack Daniels gehörte bald zu meinen besten Freunden, damit haben wir uns damals immer abgefüllt, und pro Tag hab’ ich so an die 5 Päckchen Zigaretten weggeraucht.“
Ein Lebenswandel zwischen Bierdunst, Rauchschwaden und durchzechten Nächten, dem er am Ende Tribut zahlen musste: „Im Laufe dieser Zeit hat mich dieser Raubbau an meinem Körper natürlich immer kränker gemacht. Durch die viele Sauferei war ich fett geworden, ich fühlte mich ziemlich müde und kaputt, hatte keine rechte Freude mehr am Leben. Mein tiefster Punkt war 1990, da war ich so drauf, da wollt’ ich schon Schluss machen. Ich war damals 46, aber geschätzt hat man mich so um die 60, 62. Mein Ruf war damals ungefähr so: ‚Kennst Du den Hagen Horst?’ ‚Ja, das ist doch der fette Rocker mit den vielen Schulden.’… Das war schon bitterhart damals, nicht nur wegen der 150.000 Mark Schulden. Aber mein Freund da oben – ich glaub’ tatsächlich, dass es den gibt -, der hat es trotz alledem gut gemeint, der hat mich dann doch nicht hängen lassen."
Schicksals-Wende: Die ersten Sponsor-Gespräche habe ich in der Kneipe gemacht.
1991, im Alter von 46 Jahren, vom Leben gebeutelt und fern aller Perspektiven und Hoffnungen, lernte Hagen Horst eines Tages das Network Marketing kennen, zunächst aus der Perspektive des Kunden. Es war ein Student, heute ist er im Herbalife President’s-Team, der dem Langzeit-Outlaw die Produkte empfahl, um dessen massive Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen. Der ahnte noch nicht, dass das Schicksal die Karten seines Lebens neu gemischt hat. Durch die Besserung seines gesundheitlichen Zustands von der Wirkung der Produkte überzeugt, ließ er sich schließlich als Geschäftspartner sponsern.
Doch wie man das Geschäft aufbaut, wie man Kunden aufbaut, wie man Kunden findet und Vertriebspartner rekrutiert, von all dem hatte er keinen blassen Schimmer. Er versuchte die Selfmade-Schiene, setzte auf Learning by doing. „Millionärslehrling gesucht“ annoncierte er in Kleinanzeigen, die er sich zusammengespart hat, mit nichts in der Hinterhand als den festen Willen die erste Großchance seines Lebens zu ergreifen.
Doch es war ein mühevolles Unterfangen, bei dem er wiederum mehr „auf die Nase“ bekam, als er profitierte. Seine Sponsorversuche waren mehr als holprig, die ersten Telefongespräche ein Desaster voller Pech und Pannen:
„Die ersten 200 Anrufe habe ich voll versiebt. Ich wusste ja gar nicht richtig, was ich sagen sollte, ich habe mir alles aufgeschrieben und vom Blatt abgelesen. Wenn eine Zwischenfrage kam, war ich oft aufgeschmissen, und manchmal habe ich mich auch beim ablesen verhaspelt. Jedenfalls war das ganze am Anfang eine einzige Katastrophe."
Aber Hagen Horst erwies sich als lernfähig, verbiss sich in seine neue Aufgabe, ließ sich von keinem Rückschlag entmutigen, obwohl er seinerzeit noch nicht wissen konnte, dass er einen späteren Herbalife-Top-Earner ins Geschäft gebracht hatte – Markus Lehmann. Ein Zeitzeugenbericht aus dieser Periode:
„Als ich Hagen das erste Mal gesehen habe, dachte ich, das kann doch nicht war sein! Da sitzt im Dachgeschoss einer Kneipe so ein dicker unrasierter Rockertyp, schulterlange Haare in Grau, dreckiges T-Shirt, im Schneidersitz auf einer Matratze, pafft eine Zigarette nach der anderen. Neben ihm ein großer Riesenschnauzer, auf seiner Schulter hockt ein Papagei, und dann flitzt da noch ein Pinselohräffchen umher. Meine Güte, dachte ich, und der will dir das Geschäft seines Lebens erklären? …“
So dachten auch andere, manche sprachen es aus, beschimpften ihn, manche drehten sich nur wortlos um und stiegen wieder in ihr Auto, einer drohte gar wegen Betrugsabsichten mit dem Rechtsanwalt. Aber Hagen Horst ließ sich nicht beirren, griff immer wieder in seine „Millionärskiste“, in der er einige Unterlagen und Schreibmaterialien aufbewahrte, malte unverdrossen Kreise, argumentierte mit Zahlen, jonglierte mit Bonuspunkten, um den Leuten das Geschäftsprinzip zu demonstrieren.
Trotz vieler Holprigkeiten und Rückschläge zeigten sich nach und nach die ersten Erfolge, im ersten Geschäftsmonat verdiente der frischgebackene Geschäftsmann nebenberuflich 1.000 Mark, mehr als ihm sein oft 16stündiger Job in der Kneipe einbrachte. Sein Einsatz konnte sich aber auch sehen lassen: bis zu 200 Kontakte täglich, zusammengekommen durch Inserate, Mailings und Direktkontakte, sprachen eine so deutliche Sprache, dass er nach drei Monaten den Kneipenjob an den Nagel hängte. Zum ersten Mal im Leben ging Hagen Horst einem Beruf nach, der keine Hilfsarbeiterfunktion hatte.
Nach Wochen nimmermüden Einsatzes, nicht selten fast rund um die Uhr, reichte das Geld für einen klapprigen 800-Mark-Ford, mit dem er Kunden und Geschäftspartner aufsuchte und seinen Einsatzradius sehr vergrößerte. Nach einem halben Jahr etwa im Network zog er ein Fazit, das er selbst zunächst kaum glauben konnte: 15.000 Mark hatte er in diesem Monat verdient, eine Summe, für die er bisher über ein Jahr lang hatte schuften müssen.
Hagen Horst hat den Ausgleichstreffer im Spiel des Lebens erzielt
Die weiteren Erfolgsetappen des Hagen Horst in Sixpack-Sprüngen: Nach sechs Monaten ist die erste Führungsstufe im Unternehmen erreicht. Weitere sechs Monate später befindet sich der Ex-Rocker im „Herbalife-Millionärs-Team“, und nach wiederum sechs Monaten ist er – inzwischen Nichtraucher – an der Spitze angelangt, wird Mitglied des „President´s Team“. Mit 186.000 Mark schlägt der Scheck in dieser Position zu Buche, seine Schulden sind inzwischen beglichen. Hagen Horst hat den Ausgleichstreffer im Spiel des Lebens erzielt.
Was Wunder, dass der Mann mit dem Markenzeichen Stirnband und der filmreifen Vergangenheit einen besonderen Platz in den Herbalife-Annalen einnimmt: Zum einen gilt er im Unternehmen – mit 600 Firstlines allein im ersten Jahr – als weltweiter Meister im Sponsern, zum anderen eroberte er sich durch seine kunterbunte Karrieregeschichte sogar das Herz von Herbalife-Legende Mark Hughes: „Für den Mark bin ich der Hippie geblieben.“
Seine Erfolgsformel ?
„Bei mir standen immer die Worte Ehrlichkeit und Helfen im Vordergrund. Natürlich muss man auch Ziele haben, Ausdauer zeigen, Geduld haben und den Dingen Zeit lassen – das sind die Module, aus denen sich der Erfolg zusammensetzt. Deshalb nenne ich diese Formel auch ZAGZ. Dann muss man noch ein IS dazutun. Das bedeutet soviel wie innerer Schweinehund, den man immer wieder überwinden muss. Und man braucht auch noch ein ÄS gegen den äußeren Schweinehund, das sind all die Zweifler, die Kritiker und Miesmacher, die man ignorieren muss. Die haben einfach nicht verstanden, dass im Network Marketing jeder, aber auch jeder, eine Chance hat, mit harter Arbeit zum Erfolg zu kommen. Meine Geschichte ist doch der allerbeste Beweis dafür.“
| Mittlerweile hat er viele Menschen zum Erfolg geführt. „Ich wollte immer etwas abgeben von meinem Glück, auch heute noch“, sagt er. Dabei ist er zu Vermögen und Ansehen gekommen. |
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Sogar für das Bundesverdienstkreuz war er im Gespräch, das lehnte er aber ab, weil er wegen seiner Behandlung durch die Behörden nicht gut auf den Staat zu sprechen war. |
„Bleib du selber“ war und ist seine Devise. Denn so sein können, wie man will, das bedeutet für ihn ein gewaltiges Stück Freiheit. Dazu gehört auch, das „Luxusgut Zeit“ zu haben. Zeit für sich und für seine Philosophien, Zeit, um seine wiedergewonnene Gesundheit zu genießen, Zeit für seine Frau, für seine Kinder und für all diejenigen, die Hilfe und Zuspruch brauchen. So engagiert er sich heute in Brasilien intensiv für Kinder-Hilfsprojekte: „Ich bin auf der Suche nach der Formel für Glück. Dazu gehört auch das Wort helfen.“
Es waren wahrlich harte Zeiten, ein Seiltanz am Rande der Gesellschaft, aber auch an der Grenze der Gesundheit, wenn nicht gar der Existenz, die der Mann mit dem Berufswunsch Clown durchlebt und durchlitten hat. Sein „Freund dort oben“ hat ihn nicht im Stich gelassen, inzwischen ist die Schlagseite der Lebenswaage mit Erfolgsgewichten ausgeglichen.
Heute kann sich Hagen Horst ganz entspannt zurücklehnen, wenn er wieder einmal seine Lebensgeschichte erzählt, die oft mit Standing-Ovations quittiert wird: ........
Anmerkung:
Mit dieser Seite will ich mich nicht selber darstellen. Vielmehr möchte ich damit ausdrücken, dass jeder, absolut jeder genauso erfolgreich sein kann. Wenn ich es geschafft habe, dann können andere das auch.
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Ihr Hagen Horst
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